• Elektrohydraulische Servolenkung mit direkter Übersetzung
• Stabilisierungssystem ESP inklusive elektronischer Quersperre
• Winkelhock: „Benchmark in der Klasse der kleinen Kompakten!“
Dr. Horst Glaser und Markus Winkelhock
Ingolstadt, 26.02.2009 – Agiles Fahrverhalten und eine direkte Lenkung – der
neue Audi A1 macht einfach Spaß. Dr. Horst Glaser, Leiter Entwicklung Fahrwerk
der AUDI AG, hat ihn zusammen mit DTM-Fahrer Markus Winkelhock getestet.
Winkelhocks Fazit:
Der neue Audi A1 bietet ein hoch entwickeltes Fahrwerk, eine ausgewogene
Gewichtsverteilung und ein niedriges Gesamtgewicht. „Das ist der Garant für
maximalen Fahrspaß“, erklärt Horst Glaser, Leiter Entwicklung Fahrwerk der AUDI
AG. Eines der wichtigsten Bauteile für ein sportliches Auto ist die Lenkung. Denn sie
ist das Bindeglied zwischen Fahrer und Straße. Der A1 hat daher serienmäßig eine
elektrohydraulische Servolenkung mit einer sehr direkten Lenkübersetzung von
14,8:1 und die dazu noch effizienter arbeitet als ein rein hydraulisches System.
Ein weiterer Faktor für das agile und fahrsichere Handling des A1 ist die perfekte
Abstimmung der Lager der Vorderachse, der Stabilisatoren, der Federn und der
Dämpfer. Die Hinterachse ist eine Verbundlenkerkonstruktion mit getrennter Feder-
/Dämpferanordnung. „Das Auto federt sehr gut. Es schluckt fast jede Bodenwelle,
ohne, dass sich irgendetwas aufschaukelt“, beschreibt DTM-Fahrer Markus
Winkelhock seine Eindrücke.
Dr. Horst Glaser und Markus Winkelhock
In jeder Modellvariante hat der A1 eine neue Technologie von Audi an Bord – das
Stabilisierungssystem ESP mit einer neuartigen elektronischen Quersperre. Am
kurveninneren Rad erfolgt ein kleiner Bremseneingriff. Damit können höhere
Antriebsmomente am kurvenäußeren Rad übertragen werden. Das Fahrzeug ist sehr
agil und das Fahrverhalten bleibt noch länger neutral.
Meine Meinung nach der ersten Ausfahrt mit dem Audi A1 ist klar: Das ist
Benchmark in der Klasse der kleinen Kompakten“, sagt Markus Winkelhock.


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